… September & Oktober 2015

Oktober_15

Da es sich nicht lohnen würde dem September eine eigene Seite zu zusprechen, befindet dieser sich mit beim Oktober. Beide waren keine guten Lesemonate, trotzdem ist einiges passiert und ganz ohne etwas zu posten kommen wir ja heute auch nicht mehr aus ! Also hier eine kurze Zusammenfassung von dem, was ich im September so getan habe:

-> Blogger Recognition Award
-> Freitags-Füller #1
-> Der Bücher Tag
-> Neuzugänge im September!! 
-> KopfQuatschQuark – ein Gedanken Chaos 
-> Freitags-Füller #2
-> Lilienfeuer im Herbst  –> Rezension zu Lilienfeuer von Alexandra Monir
-> Meine kleine Pause 😥

Dafür, dass ich kaum etwas gelesen habe, war ich doch recht aktiv. Jaja der September… es war ein schöner Monat mit warmen Tagen und einer Hausarbeit die gemacht werden sollte. Spannendes ist nicht wirklich passiert, aber passiert im normalen Leben denn immer etwas aufregendes? Etwas Großes?

Dann sehen wir mal was uns der Oktober so alles schönes gebracht hat!

-> Ich bin wieder da!
-> Endlich Herbst und ich werde schwach!
-> An einem Donnerstagabend.
-> Zukunftsträume oder -ängste. Auch ich kann ernst.
-> Goffmans Lakonie
-> 100 Abos Yeay 😀 und ich kleiner Freak
-> Von Unten nach Oben #1
-> Von Unten nach Oben #2
-> Rezension mit Herz und scharfen Kurven von Lynsay Sands
-> Ein Tag muss auch mal sein!
-> Von Unten nach Oben #3
-> Von Unten nach Oben #4

…. und schon haben wir den ganzen Monat Oktober zusammengeschoben auf die paar Zeilen. Es war ein wirklich schöner Monat. Es wurde kühler draußen. Wir haben die Winterzeit eingestellt und es uns alle gemütlich gemacht auf dem Sofa, mit einem guten Buch oder Film.
Ich habe es genossen, zu sehen, wie sich die Blätter färben und fallen. Die frische, kalte Luft einzuatmen und einer leichten Nostalgie zu erliegen. An alte Zeiten denken. Ans Kastanienmänner bauen und spazieren gehen mit Mama und Papa.
Allerdings hat mich auch vieles beschäftigt, was nichts mit Büchern zu tun hat und auch sonst nicht so schön ist.
Denkt man an Pegida, wegen denen ich nicht Heim komme, jetzt noch jeden Montag. Das große Thema des Flüchtlings-“Problemes“… überall nur Krieg, Zerstörung. Führungskräfte, denen ihre Aufgabe über den Kopf wächst. Die vermeintlich Gutes tun wollen und es vielleicht nur schlimmer machen?
Ich habe bei allem was zur Zeit passiert das Gefühl wir stehen dem Abgrund immer näher. Wir laufen ihm praktisch in die Arme und versuchen trotzdem nicht hinzusehen, obwohl es doch direkt vor unseren Füßen ist. Ignorieren das bereits Vorhandene und schaffen mehr Probleme als das wir sie lösen. Wir bekämpfen das, wovor wir Angst haben und werden dafür verurteilt, weil wir es nicht besser wissen oder wissen wollen. Jeder sagt wir sollen uns nicht fürchten, aber keiner erklärt warum und die Konsequenz daraus? Immer mehr Menschen geben sich der Angst hin und unterstützen sie, vor allem in Bezug auf Fremde. Nicht alles was fremd ist, ist schlecht oder böse. ABER auch nicht alles davon ist gut und sollte ausnahmslos hingenommen werden. Finden wir je das Gleichgewicht dazwischen? Mutig sein, aber nicht naiv. Vertrauen, aber nicht ausgenutzt werden? Helfen, aber nicht die Gefahr aus den Augen lassen?
Wir werden sehen, wie sich die nächsten Monate entwickeln, was noch geschehen wird.
Ob wir nun nach etlichen Jahrhunderten aus unseren Fehlern lernen werden…

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