Lynsay Sands – Der Vampir in meinem Bett(16)

Der Vampir in meinem Bett – Lynsay Sands

Der 16. Teil der Argeneau-Reihe war lustig, unterhaltsam und super für zwischendurch. Ich habe mich schon sehr auf den Teil mit Christian Notte gefreut und wurde zum Glück nicht enttäuscht! -> Und ACHTUNG Spoiler Alarm!

Kurz etwas zum Inhalt:
Carolyn Conner steckt noch mitten in ihrer Scheidung, als sie mit einer Freundin auf die kleine Insel St. Lucia reist, um ein bisschen abzuschalten. Was sie jetzt auf keinen Fall braucht sind Männer, doch da begegnet sie dem gut aussehenden Christian Notte. Der ihr Blut zum ersten Mal so richtig in Wallungen und sie in ihren Träumen um den Verstand bringt. Doch eigentlich hat sie allen Männern abgeschworen und es eröffnen sich weitere Probleme, die für sie unüberwindbar zu sein scheinen und die sie an den Rand der Verzweiflung bringen. Kann es also noch etwas  mit ihr und Christian werden oder sollte sie sich lieber auf etwas oder jemand anderen stürzen?

Ich bin ein großer Freund von Lynsay Sands Büchern, weil sie einen sehr flüssigen und angenehm zu lesenden Schreibstil hat. Man kann sich super in die Personen und in die Situationen einfühlen und wenn man einmal in ihre Geschichten eingetaucht ist, kommt man fast nicht mehr raus.
Dieser Teil war zur Abwechslung einmal etwas länger, mit 413 Seiten. Aber dank L. Sandy Schreibstil und meiner Ungeduld, habe ich das Buch in 2 Tagen verschlungen.
Aber ein paar Dinge gibt es diesmal, die mir bei diesem Teil nicht gefallen haben. Zum einen, war es mir an manchen Stellen einfach etwas zu viel. Es war sehr hinauszögernd, mit vielen plot twists und sehr vielen ausführlichen Beschreibungen.( aber das ist meine Meinung und wie bereits erwähnt, bin ich da auch sehr ungeduldig)
Ich liebe spannenden Stellen in Büchern, aber es gibt für mich irgendwann einen Punkt, wo ich  endlich den „Knall“ erwarte, er aber immer und immer wieder nicht kam. Deswegen habe ich in Lynsay Sands Büchern auch schon öfters mal Zeilen(bzw. ganze Seiten) überflogen, weil es einfach immer wieder das Selbe war und ich endlich in der Handlung voran wollte.
(Außerdem…) Sands Vampire haben in ihren Geschichten immer Mal wieder Schwierigkeiten mit Bösewichten, die bewältigt und überwältigt werden müssen, um ein Happy End zu bekommen. Tja und was soll ich sagen… dieses Mal hätte sich Sands das auch einfach sparen können, um sich nur auf die Geschichte zwischen Christian und Carolyn zu konzentrieren. Denn es hat mich überhaupt nicht interessiert woran es lag, dass ihre Sandalen immer wieder kaputt waren und auch die Auflösung war wenig spannungsgeladen.
Dafür fand ich es sehr spannend mitzuerleben wie die Hauptcharaktere zueinander gefunden haben, welche Hürden sie überwinden mussten und sie einfach dabei zu begleiten, wie sie sich kennen und lieben lernten. Ich habe teilweise sehr geschmunzelt, weil es so schöne Szenen gab, in denen es vor Witz, Charm und Scham nur so sprudelte und genau diese Stellen machen Sands Bücher aus und machen sie auch so lesenswert!

Alles in allem gebe ich dem Buch: 4 VON 5 PUNKTEN und ich werde natürlich auch die nächsten Teile lesen. 🙂

-> Hier findest du mehr Rezensionen <-

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